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Tel   07231- 32871                  FAX 07231- 32186

 

 

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Sozialgericht.de

Willkommen auf den Informationsseiten der KANZLEI WERLING RENTENBERATER zum Sozialgerichtswesen in Deutschland.

Sie haben einen Antrag gegenüber einem Leistungsträger der sozialen Sicherung gestellt und sind mit seiner Entscheidung nicht einverstanden? Dann finden Sie hier wichtige aber unverbindliche Informationen zu:

* Rechtsbehelf einlegen?  Voraussetzungen für einen Erfolg ...!

* Selbstversuch oder Profi? Hilfe: neutrale Auskunft, Beratung und Vertretung

* Falsche Entscheidung? Was tun, wenn man mit einer Entscheidung des Rentenversicherungsträgers nicht einverstanden ist?

* Bearbeitung ohne Ende?  Was tun, wenn die Rentenbehörde sich viel Zeit zur Bearbeitung läßt?

* Wo ist mein Sozialgericht? Zuständigkeitsregeln und Anschriften der Sozialgerichte

* Anschriftenlisten der Sozialgerichte!

neu:

Rechtliches zum Widerspruch

neu:

Rechtliches zur Klage

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Voraussetzung für einen Erfolg ...

ist, dass die Voraussetzungen für den von Ihnen geltend gemachten Anspruch auch tatsächlich und rechtlich vorliegen.

Eine ablehnende oder nur teilweise positive Entscheidung ergeht durch die Behörde meist dann, wenn Unklarheiten über den geltend gemachten Anspruch bestehen, weil z.B. nicht sämtliche Leistungsvoraussetzungen nachgewiesen oder zumindest glaubhaft gemacht worden sind oder tatsächliche bzw. rechtliche Aspekte von der Behörde anders beurteilt werden, als Gesetz und Rechtsprechung dies vorsehen oder Sie persönlich erwarten. 

 

 

Falsche Entscheidung? Was tun, wenn man mit einer Entscheidung des Rentenversicherungsträgers nicht einverstanden ist?

Gegen eine Entscheidung des Rentenversicherungsträgers, mit der Sie nicht einverstanden sind, sollten Sie Widerspruch oder ggfls. Klage einlegen. Behalten Sie die Begründung Ihres Widerspruchs oder ggfls. einer Klage Ihrem Rechtsbeistand (z.B. Rentenberater, Rechtsanwalt) vor. Achtung: die entsprechende Frist beträgt bei ordnungsgemäßer Rechtsbehelfs-/Rechtsmittelbelehrung nur einen Monat.

 

Hilfe: neutrale Auskunft, Beratung und Vertretung rechtzeitig einschalten!

Bevor man sich selbst in langwierige und zeitaufwändige eigene Bemühungen gegenüber der Behörde (z.B. LVA, BfA, Krankenkasse, Pflegekasse, Versorgungsamt) einlässt ist es bei Streitigkeiten gegenüber einer Behörde meist sinnvoll, sich frühzeitig mit einem unabhängigen rechtlichen Berater (z.B. einem zugelassenen Rentenberater (”speziallisierter Rechtsbeistand”), Rechtsanwalt oder einem Verband) in Verbindung zu setzen. Diese Personen kennen aus ihrer täglichen beruflichen Tätigkeit heraus meist ”Recht und Kniffe”, wie man schnell zu seinem Recht kommt. Oder sie weisen klar die Grenzen auf, weshalb man sich keine Hoffnungen machen muss.

 

Bearbeitung ohne Ende?   Was tun, wenn die Rentenbehörde sich viel Zeit zur Bearbeitung läßt?

Läßt sich die Rentenbehörde aus Ihrer Sicht “sehr viel Zeit” bei der Bearbeitung Ihres Anliegens kann ggfls. Klage wegen Untätigkeit eingelegt werden. Vorsicht: ein solcher Schritt kann die weitere Bearbeitung Ihrer Angelegenheit durch die Rentenbehörde unter Umständen noch weiter verzögern! Erfahrungsgemäß kann ein Rechtsbeistand (z.B. Rentenberater, Rechtsanwalt) Ihnen schneller zu Ihrem Recht verhelfen bzw. zur Klärung offener Fragen beitragen.

 

Kontakt-Formular an KANZLEI WERLING RENTENBERATER            Güterstr. 9, 75177 Pforzheim, Tel. 07231-32871, FAX 07231-32186

Schreiben Sie uns!

Was ist Ihr rechtliches Problem? Welche Fragen haben Sie? Wie können wir Ihnen helfen?

 

Nachfolgende Angaben werden unbedingt benötigt:

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Ihre Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Sie erhalten von uns umgehend Nachricht!

  

    

Aktuelle Urteile:

Kein Austrittsrecht für auf Antrag pflichtversicherte Selbständige trotz Verschlechterung der Bewertung von Ausbildunganrech- nungszeiten 

BSG, Urteil vom 26.01.2005,              B 12 RA 3/03 R -
 

***

Kein Anspruch auf Geschieden- enwitwenrente bei Wiederheirat zu Lebzeiten des geschiedenen Ehe- gatten

BSG, Urteil 20.10.2004                         B 5 RJ 39/03 R -

 ***

Pachteinnahmen als Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft können rentenschädlich sein.

BSG, Urteil vom 07.10.2004                - B 13 RJ 13/04 R -

***

Auch bei kurzer Ehezeit muss keine Versorgungsehe vorliegen und des- halb Witwenrente gezahlt werden.

Sozialgericht Würzburg, Urteil vom 15.09.2004  S 8 RJ 697/02